Toll! Wie dieses Modellprojekt aus Südwestfalen den Schulunterricht verändern könnte…

bc:Olpe

Die Universität Siegen hat gemeinsam mit der Stadt und dem Kreis Olpe das Modellprojekt „Bildungsconnector Olpe“ (kurz bc:Olpe) gestartet. Fünf Räume der ehemaligen Pestalozzischule in Olpe sind mit modernster Technik ausgestattet worden. Hier wird nun erforscht, ausprobiert und daran gearbeitet, wie digitale Werkzeuge im Schulunterricht eingesetzt werden können und Schulen eine digitale Bildung ermöglichen. Technik, Inhalt und Didaktik werden dabei zusammengedacht! Das Projekt sucht sogar bundesweit seinesgleichen – Klasse!

Herzstück der Räumlichkeit ist ein hochmoderner Klassenraum, der unter anderem über Tablets, Laptops, Virtual-Reality-Brillen, 3D-Drucker, eine digitale Tafel und eine 360°-Kamera verfügt. Schüler:innen und Lehrkräfte aller Schulen in Olpe können den Bildungsconnector nutzen, ebenso Forschende und Studierende der Uni Siegen. Die Idee: Schüler:innen sollen mit digitalen Medien umgehen und besser lernen können. Lehrkräfte werden dafür fortgebildet, digitale Medien im Unterricht sinnvoll einzusetzen. Und die Universität kann mit den Erfahrungen aus Bildungsconnector angehende Lehrer:innen besser ausbilden.

Die Schule verändere sich stark, sagte NRW-Bildungsministerin Yvonne Gebauer bei der Einweihung der neuen Räume. Der Forschungsraum in Olpe sei daher „wegweisend“.

Übrigens: Ein Beispiel für ein bereits gestartetes Projekt des bc:Olpe ist „DigiMath4Edu“, ein Projekt der REGIONALE 2025 in Südwestfalen.

Alle weiteren Informationen dazu findet man hier.

Quelle: Universität Siegen
Bildnachweis: Universität Siegen

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