Wie ein multisensorischer Raum erkrankte Kinder und Jugendliche unterstützt…

Multisensorischer Raum

Ruhe und Entspannung – oder doch lieber mehr Action? Der Deutsche Kinderhospizverein und die Kinderhospizstiftung haben in Olpe einen ganz besonderen Raum für Kinder und junge Menschen mit lebensverkürzenden Erkrankungen vorgestellt. Es handelt sich um einen multisensorischen Raum, der ihnen die Möglichkeit bietet, in verschiedene Phantasiewelten einzutauchen. Diese sind visuell dargestellt und können durch Steuerelemente selbst bestimmt und verändert werden. Mehr Regen, weniger Wind, lauteres Wellenrauschen? Das und vieles mehr können die jungen Menschen selbst entscheiden. Sie haben unabhängig von ihren kognitiven oder motorischen Fähigkeiten die Möglichkeit, selbst etwas zu bewirken – Klasse Idee!

Zum Beispiel können sie in die Welt der Piraten auf einer Seefahrt eintauchen und durch zerplatzende Seifenblasen Regentropfen spürbar machen. Die Verantwortlichen sind sich sicher: Ein Raum wie dieser schafft therapeutische Ansätze für alle Altersgruppen und Entwicklungsstufen, verschärft die Sinne und lässt Reize besser wahrnehmen. Er kann außerdem bei Veranstaltungen, Seminaren oder Workshops der Kinderhospizstiftung zum Einsatz kommen, denn: der Raum ist mobil!

Quelle: Deutsche KinderhospizSTIFTUNG
Bildnachweis: B&J Adaptaciones S.L.

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