Warum in ganz Südwestfalen „Dritte Orte“ entstehen

mehrere Menschen stehen in einem Kreis und halten einen Arm nach oben

Tolle Nachrichten! In Schalksmühle, Warstein, Schmallenberg, Netphen und Bad Berleburg entstehen sogenannte dritte Orte. Der „erste Ort“ ist das Zuhause einer Person, der zweite Ort die Arbeit und dritte Orte sollen dazu beitragen, den Zugang zu Kunst, Kultur und kultureller Bildung zu verbessern. Sie sind öffentliche Orte für Begegnung und Austausch. Sie sollen die Kultur im ländlichen Raum stärken, möglichst viele Menschen ansprechen und die Bürger*innen einbeziehen.

Die Landesregierung hat deshalb eigenes Förderprogramm für die dritten Orte und nun entscheiden, wer bei der nächsten Förderrunde mit dabei ist: Gleich fünf Projekte aus Südwestfalen! Zum Beispiel: Die Qulturwerkstatt Netphen, die Kreuzkirche in Schalksmühle und das FH3 in Warstein, die auch alle Teil der REGIONALE 2025 sind. Und auch das Holz- und Touristikzentrum Schmallenberg sowie die „Bücherei der Zukunft“ in Bad Berleburg haben mit ihren Ideen überzeugt. Super!

Übrigens: Pro Projekt und für den Zeitraum von 2021 bis 2023 stehen bis zu 450.000 Euro zur Verfügung. Weitere Infos zum Förderprogramm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ sind hier zu finden.

Quelle: Land NRW

Bildnachweis: Stephan Bünnig, Qulturwerkstatt Netphen e.V.

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