Toll! Aus dieser Industriebrache soll bald ein attraktiver Wohnort werden

Zeichnung eines Wohnquartiers

Mitten in Kreuztal liegt das Gelände der ehemalige Firma Bender-Ferndorf Rohr GmbH und es liegt seit Jahren brach. Nun will die Stadt dort ein komplett neues Wohnquartier für die Bewohner:innen der Stadt bauen. Dabei legt sie großen Wert auf Nachhaltigkeit und moderne Wohnformen. Zum Beispiel sollen die Häuser mit Holz gebaut werden – cool! Um das Projekt „holz.stahl.digital“ im Rahmen der REGIONALE 2025 bestmöglich umzusetzen, wurde ein städtebaulicher und architektonischer Wettbewerb durchgeführt – und der Siegerentwurf steht jetzt fest!

Bei einem Tag der offenen Tür hatten Bürger:innen die Möglichkeit das Gelände zu besichtigen und eigene Vorschläge einzureichen, wie das Quartier zukünftig aussehen soll. Die wurden dann in die Aufgabenstellung für die teilnehmenden Architekturbüros mit aufgenommen. Die Aufgabe bestand dann unter anderem darin, einen städtebaulichen Entwurf einzureichen, der die Grundidee der Stadt bestmöglich aufgreift und die Südwestfalen-DNA (digital, nachhaltig, authentisch) verkörpert.

Doch wie kann ein Wohnquartier digital, nachhaltig und authentisch sein? Da hat die Stadt Kreuztal schon feste Pläne. Authentisch ist das neue Wohnviertel, weil hier Menschen aller Altersgruppen zusammenwohnen sollen. Und das nicht nur in klassischen Ein- und Mehrfamilienhäusern, sondern zum Beispiel auch in Minihäusern verbunden mit Gebäuden, die gemeinschaftliches Wohnen ermöglichen. So ist für jedes Bedürfnis der richtige Wohnraum da. Digital ist das Quartier, da die Bewohner:innen hier zum einen auf digitale Hilfsmittel und smarte Technik zurückgreifen können sollen. Aber auch Coworking-Spaces, die ortsunabhängiges Arbeiten möglich machen, soll es geben. Nachhaltigkeit kommt durch die Bauweise hinzu. Hier soll viel mit Holz gebaut werden, einem Rohstoff, der nicht nur klimafreundlich ist, sondern hier in der Region auch in großen Mengen vorkommt.

Zehn Büros haben sich an der Ausschreibung mit diesen Vorgaben beteiligt. Das Preisgericht hat nun vor Kurzem den Siegerentwurf ermittelt. Durchgesetzt hat sich das Team der Schellenberg + Bäumler Architekten GmbH aus Dresden zusammen mit caspar.schmitzmorkramer GmbH aus Köln.

Alle weiteren Informationen zum Siegerentwurf und zum Projekt “holz.stahl digital” findet man hier.

Quelle: Stadt Kreuztal

Bildnachweis: Schellenberg + Bäumler Architekten

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