Statt Online-Shopping: Wie das digitale Schaufenster den Einzelhandel unterstützt

Wer kennt es nicht? Man läuft abends in der Stadt an Läden und Geschäften vorbei und sieht das ein oder andere Teil am Schaufenster, was man unbedingt haben will. Doch ab einer bestimmten Uhrzeit sind die Läden geschlossen und nur selten kommt man am nächsten Tag zurück, um die Ware zu kaufen, da es oftmals in Vergessenheit gerät. Mit dem Experiment „Digitales Schaufenster“ soll sich das jetzt ändern! Durch einen QR-Code hat man dann nämlich die Gelegenheit das Schaufenster digital abzurufen, die Ware zu reservieren und während der Öffnungszeit abzuholen – cool!

Das Experiment wird im Rahmen des Projektes „City Lab Südwestfalen“ der IHK Arnsberg, der TU Dortmund und weiteren Partnern durchgeführt. Für die Einzelhändler entstehen dabei keine Kosten und generell kein Aufwand. Um den QR-Code und die Umsetzung kümmert sich die TU Dortmund. „Der Verkauf direkt über das Schaufenster wurde während des Lockdowns gerne genutzt und kann auch langfristig eine Chance für den stationären Einzelhandel sein“, erklärt IHK-Handelsexperte Stephan Britten.

Mehr Informationen zu diesem Experiment findet man hier.

Quelle: Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland

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