Wie kann Inklusion im Arbeitsalltag gelingen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Iserlohner Unternehmen Poly-Pack. In enger Zusammenarbeit mit den Iserlohner Werkstätten werden dort Arbeitsplätze so gestaltet, dass Menschen mit Handicap schrittweise in den Betrieb integriert werden können. Klasse!
Nach einer Prüfung, welche Tätigkeiten zu den Interessierten passen, können sie in einem Praktikum erste Einblicke in den Arbeitsalltag erhalten. Anschließend folgt eine individuelle Einarbeitungsphase und das Arbeiten am sogenannten Außenarbeitsplatz. Nach Abschluss dieser Phase besteht die Möglichkeit, einen festen Arbeitsvertrag zu erhalten.
Doch damit ist nicht Schluss: Nach der Übernahme bleiben die Iserlohner Werkstätten als Partner eingebunden und bieten Unterstützung bei neuen Aufgaben oder Qualifikationen.
Das Beispiel aus Iserlohn zeigt: Inklusive Arbeitsplätze lassen sich durch gezielte Begleitung und Zusammenarbeit erfolgreich gestalten und eröffnen wertvolle Chancen für alle Beteiligten.
Übrigens: Die Kooperation zwischen Poly-Pack und den Iserlohner Werkstätten besteht bereits seit sieben Jahren.
Mehr Informationen zum Best-Practice-Beispiel gibt es hier.
Quelle: Arbeitsgeberschmiede Südwestfalen / Poly-Pack Verpackungs-GmbH & Co. KG
Bildquelle: Poly-Pack Verpackungs-GmbH & Co. KG





