Mobile Waschplätze aus Bad Sassendorf

Container mit Innenausstattung aus Pflaster

Wie kann es gelingen, ausreichende Sicherheitsmaßnahmen zu treffen, so dass Schüler*innen möglichst schnell wieder zur Schule gehen können? Ein Unternehmen aus Südwestfalen hat hierzu einen klugen Einfall gehabt: Die Idee der mobilen Waschplätze entstand daraus, dass die Mitarbeiter*innen von Unitec meist selbst schulpflichtige Kinder haben.

So war schnell die Idee geboren, mit mobilen Waschplätze das reibungs- und kontaktlose Zusammenleben im Schulalltag zu untersützen. Normalerweise hilft das Unternehmen seinen Kunden, wenn es um Spezialtransporte geht und hilft bei Bergungen, Kranarbeiten oder Transporten. Kurzerhand wurden nun zwei Unitec- Sanitärcontainer an der Sälzerschule aufgebaut: In den Containern befinden sich Trennwände, Seifenspender, Desinfektionsspender und Papierspender. Die Schüler sollen sich die Hände vor und nach dem Unterricht waschen, um die mögliche Ansteckungsgefahr zu verringern. Die Container verfügen über einen separaten Eingang und einen extra Ausgang, wodurch die Schüler den Sicherheitsabstand einhalten können. Die Schule selbst ist von der Idee begeistert, welche „astrein funktioniert“…

Zur Zeit werden auch Einzelmodule produziert, so dass ähnliche Sanitärplätze in anderen öffentlichen Einrichtungen oder Räumen aufgebaut werden können und somit die Sicherheit der Bürger*innen weiter unterstützt werden kann.

Quelle: Unitec GmbH

Bildnachweis: Unitec GmbH

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