“Corona-Box”: Starter-Set für den Datenschutz

Egal, ob man derzeit ein Restaurant, ein Kino oder ein Unternehmen besucht: Vor Ort wartet bereits ein Zettel, auf dem Gäste ihre Kontaktdaten eintragen sollen. In der aktuellen Zeit ist dies einfach notwendig. Allerdings liegen einige Listen offen und man kann die Daten früherer Gäste entnehmen. Kim Marius Gräfe, selbstständiger Ingenieur für Arbeitssicherheit mit Sitz in Kierspe, hat hierfür die passende Lösung gefunden. Er hat nämlich die sogenannte “Corona-Kiste” entwickelt.

Diese Corona-Box besteht aus einer Box mit einem Schlitz, einem Block für die Kundendaten und mehreren Umschlägen. Die ausgefüllten Zettel können einfach in diese Kiste geworfen werden, so dass sich niemand darum sorgen muss, wer die Daten zu Gesicht bekommt. Die Umschläge sind dazu gedacht, alle Blätter eines bestimmten Zeitpunkts zu sammeln. Sie werden dann nur so lange wie notwendig aufbewahrt und können dann gesammelt weggeworfen werden.

Weitere Infos zur Corona-Kiste sind hier zu finden.

Quelle: Kim Marius Gräfe

Bildnachweis: Kim Marius Gräfe

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